Alfred Frese - Willkommen auf meiner Homepage 

:- Meine Meinung zum geplanten Hochwasserschutz -

 1. zum geplanten Polder                        Stand: 08.06.2016 (Grundwasseranstieg wurde eingefügt)
                                                                                                                Stand: 23.08.2019 (Durchflusskapazitäten wurden eingefügt)
                                                                                                                Stand: 12.01.2020 (preisliche Veränderungen wurden eingefügt)

                                                                                                                Neu eingefügt am 09.02.2020 Tabelle mit Fördergeldern für Polder und neues Bachbett 
 
                      

Teil 2: Behandlung der Wasserabführung nach Passieren des Durchlasses an der B199.nd der Durchlass an der Nordstraße ist nicht das einzige Nadelöhr.

 Wassermassen, die den ersten Engpass geschafft haben, fließen nun zum 2. Engpass, dem Durchlass an der
 Straße nach Wackerballig.
 Der Rohrdurchmesser beträgt nach Angaben des 1. Vorsitzenden des Wasser- und Bodenverbandes 1.200 mm
 und ist somit größer.

 Aber nicht nur diese Wassermassen kommen da an, sondern auch noch weitere Wasserzuflüsse:

 Mindestens:  - Das Wasser aus dem Bürgerpark und
                        - das Wasser aus der in diesem Bereich eingeleiteten Ortsentwässerung.
 
 Wie auch immer, das Problem dieses Durchlasses ist nicht nur das ankommende Wasser, sondern auch
 der Wasserstand im Suez-Kanal.
 Der wiederum ist von mehreren Faktoren abhängig:

       1. Dem Wasserstand der Ostsee;
       2. Der Wassereinleitung der Stenderuper Au und der Geltinger Au;
       3. Der Abflussmöglichkeit in die Bromoy und
       4. den neu hinzukommenden Auswirkungen durch das Neubaugebiet westlich der Birkhalle.

 Führen beide Auen mehr Wasser in den Suez-Kanal als zur Ostsee und dem Auffangbecken (Bromoy, 300.000 cbm
 Fassungsvermögen) abgegeben werden können, kommt es auch an diesem Durchlass zu Problemen, die
 durch Abpumpen beseitigt werden müssen.


 Zusammenhängend, preislich und auch technisch betrachtet, frage ich mich, warum
 geht man für den Hochwasserschutz in Gelting so einen risikoreichen Weg?


  Was sagt man dem Land, wenn die 500.000 € Zuschuss in den Sand gesetzt wurden, weil die erhoffte Wirkung
 zur Vermeidung einer teilweisen Ortsüberschwemmung durch den Bau des geplanten Polders doch nicht
 erreicht wurde?
 
 Wie entschuldigen sich die Verantwortlichen bei den Bürgern, wenn sich herausstellt, dass die Kosten der
 Rohrsanierung die preisliche Ablehnung der alternativen Lösung nicht im Ansatz rechtfertigen?

 Was sagen die Verantwortlichen den sogenannten Vorteilsnehmern, wenn erneut alles unter Wasser steht,
 obwohl sie die geforderte Sonderzahlung geleistet haben?

 Ungereimtheiten in der bisherigen Kostendarstellung sind ebenfalls nicht geeignet, für Entspannung zu diesem
 Themen zu sorgen. - Siehe Untertitel: - Öffentlichkeitsarbeit / Mein Leserbrief -
 

                        Was wird denn da für ein Show veranstaltet?

 Es wird Zeit, zu erfahren, was da wirklich gespielt wird.

 Ich hoffe, Sie denken ähnlich und suchen Antworten auf die Fragen.